Wie Du Dein Alltagsglück im Business beeinflussen kannst

Es sind schon wieder 4 Wochen vergangen und im Oktober steht „Alltagsglück im Business“ auf dem Plan im Happiness Projekt in shades of orange.

Arbeit und Glück – Passt das überhaupt zusammen? Ich denke schon. Auch wenn Du nicht in Deinem Traumjob unterwegs bist, wenn Du nicht Deine eine Leidenschaft als Unternehmer verwirklichst, wenn Du wirtschaftlichen Zwängen unterliegst oder Dich in einer Orientierungsphase befindest, kannst Du Dein Alltagsglück im Arbeitsleben stärken.

Wenn Du Deine Leidenschaft schon gefunden hast und Sie auch noch in Deinem Business ausleben kannst, dann kannst Du diesen Glücklichmacher bewusst genießen.

Ich glaube, dass jeder mit ein paar Ideen, Leitsätzen und Perspektivwechseln eine positive Veränderung im Arbeitsalltag erreichen kann. Egal ob Du Solopreneur, Mutter, Familienmanagerin, Angestellte oder alles in einem bist. Ich möchte Dich inspirieren und einladen, die Augenblicke des Alltagsglücks bei Deiner Arbeit zu entdecken und zu stärken.

Wann hast Du Dich das letzte Mal gefragt, was Deine Lieblingsaufgaben in Deinem Arbeitsalltag sind? Ist es der tägliche Gang zur Post, die Kundengespräche, das sortieren der Ablage, putzt Du lieber das Bad als die Küche, ist es die Vorbereitung einer Veranstaltung, kochst Du lieber als das Du bügelst,….. ?

Die Idee, die hinter dieser Frage steckt, ist die Perspektive zu wechseln, den eigenen Fokus zu finden.

„Denn wenn ich die Gegenwart genießen kann, dann brauche ich nicht auf das Glück bauen, das in der Zukunft auf mich wartet oder nicht.“ Gretchen Rubin

Idee 8: 

Notiere Dir mal eine Woche lang Deine Lieblingsaufgaben, die Du im Laufe Deiner Arbeitstage so erledigst.

Vielleicht geht es Dir wie mir und der veränderte Fokus verändert auch Deine Wahrnehmung. Du bist überrascht wieviel Zeit Du mit den verschiedenen Aufgaben verbringst und was sie mit Dir machen, welche Emotionen und Bedürfnisse daraus entstehen.

Wie oft bleiben die ungeliebten Aufgaben im Gedächtnis haften und die Lieblingsaufgaben sind selbstverständlich. Vielleicht versauen die ungeliebten 60min den ganzen Tag und überdecken, die vielen schönen anderen Momente. Vielleicht ist es aber auch genau anders herum.

Idee 9

Belohne Dich nach der Erledigung Deiner unbeliebten Aufgaben – verschaffe Dir selbst einen Augenblick Alltagsglück.

Wie ein Kind? Ja, warum denn nicht?

Oft sind es Kleinigkeiten, die Dich motivieren können, die es Dich aushalten lassen oder Dir einen glücklichen Augenblick bescheren.

Es kann eine Latte Macchiato sein (einer meiner Favoriten 😉 ), die Vorfreude auf das Dessert in der Mittagspause, ein spontaner Karaokesong, ein lustiger Artikel, ein Spaziergang außer der Reihe

Ich habe meine Liste mit kleinen und für meine Lebenssituation machbaren Belohnungen. Da jeder anderen Zwängen unterliegt und sich in verschiedenen Lebenssituationen befindet, unterscheiden sich selbstverständlich auch die Möglichkeiten. Du bist darauf noch nicht vorbereitet?

IDEE 10

Sammle in einer Liste Deine ganz persönlichen Belohnungen –  Deine Glücklichmacher

Das dokumentieren ist wichtig, weil Du so in jeder Situation darauf zurückgreifen kannst, Du kannst Vorfreude erzeugen und musst nicht erst überlegen. Du kannst sofort agieren, nachdem Du Deine Aufgabe abgearbeitet hast.

IDEE 11

Finde heraus, wie Du Deine Arbeitsumgebung verbessern kannst.

Sind es Blumen auf dem Schreibtisch, mehr Licht oder ein Wechsel in den Arbeitsabläufen. Finde heraus was Dir gut tun würde und was davon umsetzbar ist. Oft macht man sich unbewusst Abläufe schwer, weil sie übernommen wurden, schon lang nicht mehr hinterfragt oder schlicht weg noch nie bewusst darüber nachgedacht hat.

Hab ein Auge darauf und finde heraus was Dich stört und wie Du es ändern oder Dich arrangieren kannst.

IDEE 12

Finde Gleichgesinnte zum Austausch

Umgib Dich ab und zu mit Menschen, die so ticken wie Du. Mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, in der gleichen Branche tätig sind oder Dir einfach "nur" sympathisch sind.

Der externe Input kann Gold wert sein. Der Austausch mit anderen relativiert und unterstützt. Sei es in der Form: "Anderen geht ähnlich wie mir, ich bin nicht allein mit diesem Thema. Andere haben noch schlechtere Arbeitsbedingungen oder bessere" Dann habe ich die Möglichkeit von den Erfahrungen zu profitieren und vielleicht ergeben sich daraus Ideen und Möglichkeiten, mit denen ich meinen Arbeitsalltag glücklicher gestalten kann.

Lang hatte ich die Bedeutung des Austauschs nicht auf dem Schirm, dann wußte ich nicht wie diese Lücke füllen könnte und dann hat es noch mal eine Weile gedauert bis ich genug Mut dazu hatte. Ich konnte diese Lücke im Austausch mit Gleichgesinnten mittels social media schließen. Ich habe mit Facebook eine Möglichkeit gefunden, zum Austausch zu nutzen, den ich dosieren kann und habe die Möglichkeit, aus virtuellen Kontakten echte zu machen.

Ich nutze den Austausch über social media ganz gezielt und schätze das Netzwerk, dass für mich daraus entsteht. Zum Beispiel empfinde ich als Solopreneur viele der Unternehmerinnen, die ich bei "Frau im Business" kennengelernt habe, als wertschätzende und unterstützende Kolleginnen. Für mich also mehr, als nur eine der vielen Facebookgruppen und eine nicht zu unterschätzende Option.

Inzwischen würde ich wohl auch als Angestellte diesen Austausch suchen, denn dort findest Du Kollegen, die Du Dir aussuchen kannst 😉 und nicht Dein Arbeitgeber. Daraus ergibt sich dann auch ein ganz anderer Austausch und Umgang miteinander.

Wie immer interessieren mich natürlich Deine Strategien zum Glück im Arbeitsalltag. Welche Möglichkeiten nutzt Du ganz gezielt, um Deinen Arbeitsalltag glücklicher zu gestalten?

Schreib mir doch und fülle die Sammlung an Ideen und bis dahin

think orange und deine Idee lebt.

Kristiane

1 Kommentar

  1. Pingback: Zusammenfassungthink orange

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