Das Happiness Projekt färbt sich orange

Vorab erst einmal ein herzliches Dankeschön für Eure Rückmeldungen.

Ich habe in der vergangenen Woche Ideen gesammelt und die Bereiche den Monaten zugeordnet, mir ein Ziel gesetzt und Leitsätze formuliert. Auf der Grundlage vom “Happiness Projekt” von Gretchen Rubin entsteht jetzt wirklich mein eigenes Projekt im orangenen Gewand 🙂

Nicht die einzige Idee dieser Woche, aber für mich die beste 😉  :

Ich möchte gern mein Netzwerk in das Projekt einbinden. Gretchen hat viele weise Menschen zitiert, unzählige Fachbücher gelesen und die Tipps daraus ausprobiert, sie hat aber auch immer mal wieder ihr direktes Umfeld befragt. Genau darauf möchte ich den Schwerpunkt liegen. Es gibt so viele tolle Freunde, Coaches, Unternehmer, Blogger und und und um mich herum, auf deren Know How ich gerne zurückgreifen möchte. Alles Spezialisten auf den unterschiedlichsten Gebieten. Die ersten Anfragen habe ich schon bekommen und gestellt, das erste Material liegt zum lesen und probieren auf meinem Schreibtisch und ich freue mich jetzt schon auf MEHR 🙂 Ich werde exklusive Tipps meiner Mitstreiter vorstellen, die ich in die Artikel integriere, Zitate veröffentlichen, ich werde Blogs und Artikel verlinken und Gastartikel veröffentlichen.

Jeder bereitet allgemein bekanntes Wissen, sein persönliches Wissen und seine Erfahrungen anders auf, dadurch entstehen viele Perspektiven, individuelle Herangehensweisen und Angebote. Ich freue mich, so ganz viele unterschiedliche Vorschläge zusammen tragen zu können. Ich werde die Tipps meines Netzwerks ausprobieren, veröffentlichen und weitergeben. Ich möchte Empfehlungen, Kurse und Angebote selbst testen und möglichst viele Ideen und Quellen zu allen Themen zusammen tragen. So ist dann für Jeden eine Idee dabei.

Denn:

Ich freue mich schon darauf Euren Input für die kommenden 12 Monate und auf den Austausch der dadurch entsteht.

Mein Ziel wird es sein herauszufinden, was mich/Euch glücklich macht. Ich weiß wie ich mich fühle, wenn ich glücklich bin und wenn ich möglichst viele Varianten gefunden habe, dieses Gefühl ab und zu bewußt herzustellen und zu trainieren, dann habe ich mein Ziel erreicht. Das Warum und weshalb und wie lange das Glück anhalten kann, sollte oder müßte lasse ich für dieses Projekt außen vor. Ich setze meinen Fokus auf das Handwerkszeug, auf Dinge die sich im Alltag umsetzen lassen, um das eigene Glück wahrzunehmen, herzustellen und festzuhalten.

Diese „Weisheit“ von Gretchen Rubin ist ein ganz wichtiger Leitsatz für mein Projekt. Ich habe ein glückliches Leben mit Familie, Freunden und Job. Ich möchte nicht nach Neuseeland auswandern, um noch einmal bei Null anzufangen, ich möchte nicht Nonne werden, nicht meine Berufung suchen, den Glauben wechseln oder meinen Lebensmittelpunkt sonst wie verschieben. Meine Erfahrungen zeigen, dass das im Leben sowieso von ganz allein passiert 😉 . Ich möchte das Leben was ich habe glücklicher gestalten, mein Glück bewußt wahrnehmen und herausfinden, was mein Glück fördern kann. So wird das Projekt auch eine gute Vorbereitung auf den einen Moment, wo diese Training mir helfen kann.

Ich werde jeden Monat den Fokus auf ein anderes Thema legen, von dem ich glaube, dass es das Glück fördert.

die Themen für die 12 Monate meines Happiness Projekts

Juli - Vitalität, Energie, Leistungsfähigkeit
August - Beziehung/Ehe/Partnerschaft
September - Familie/Kinder
Oktober - Business
November - Freizeit/Hobbies/Vergnügen
Dezember - Freundschaft
Januar - Geld/materieller Besitz
Februar - die EINE Leidenschaft
März - Achtsamkeit/Dankbarkeit
April - die innere Einstellungen bewahren/Manifest/Zufriedenheit
Mai - Glauben/Überzeugungen/Werte/Spiritualität
Juni - Rückblick/Zusammenfassung

Ich habe für die nächsten 12 Monate zur Orientierung Leitsätze formuliert. Diese Leitsätze sollen den orangenen Faden führen und sie sollen mir helfen, im Fokus zu bleiben, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, und meine Vorsätze und Ideen umzusetzen.

Leitsätze

  1. Sei Kristiane.
  2. Genieße die Veränderung, den Prozess.
  3. Sei nachsichtig mit dir selbst, so wie mit anderen.
  4. Tu, was getan werden sollte.
  5. Handle so wie du dich fühlen möchtest.
  6. Identifiziere das Problem.
  7. Auch mit kleinen Dingen kann man viel erreichen.
  8. Es wichtiger was du täglich tust, als was du ab und zu tust.
  9. Du kannst wählen was du tust, du kannst aber nicht wählen was du gern tust.
  10. Es ist in Ordnung um Hilfe zu bitten.
  11. Tue gutes, dann fühlst du dich gut.

Das Happiness Projekt startet am 1. Juli und ich werde mich als erstes mit dem Thema Vitalität auseinandersetzen, eine Basis schaffen, um genug Kraft für diese Herausforderung zu haben. So die Theorie 😉 und aus der Praxis werde ich berichten. Ich will nach allen möglichen Energieräubern Ausschau halten und herausfinden, wie man den Energiepegel steigern oder auf einem guten Level halten kann. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Motivation, Entspannung, Ordnung und Organisation gehören schon mal in diesen Startmonat.

Was gehört für Euch noch dazu und welche Tipps oder Strategien könnt Ihr empfehlen? Ich freue mich auf Deine Tipps und Vorschläge.

think orange und bis bald
Kristiane

5 Kommentare

  1. Liebe Kristiane, einer meiner Lieblingstipps um Energieräuber auszuschalten ist folgender: ich frage mich bei jeder Entscheidung, die ich treffen muss: schenkt mir das Ergebnis Energie oder kostet es mich Engergie? So bin ich leichter und schneller in der Lage, das für mich Richtige zu entscheiden, kann Energieräuber aufspüren und ausschalten. Das gilt für Dinge ebenso wie Situationen oder auch Menschen. Wenn ich nämlich ein klares „Es kostet mich Energie“ als Antwort habe, dann verabschiede ich mich – das dürfen dann auch mal Menschen sein, die einfach immer wieder nur unsere Energie anzapfen.
    Mit blühenden Herzensgrüßen
    Manuela

  2. Liebe Christiane,
    Deinen Energiepegel kannst du am einfachsten mit dem für Deinen Körper Wichtigsten steigern,
    nämlich dem bewußten Atmen:
    Damit ist nicht gemein eine forcierte Einatmung, sondern eine Haltung des passiv Beobachtens (hilfreich kann hier auch die Vorstellung sein, so wie sich ein Schwamm, den man zusammendrückt, mit Wasser vollsaugt, füllen sich Deine Lungen mit Luft.)Auf die tendentielle passive Einatmung folgt eine aktive Ausatmung.
    Probiere es aus und beobachte Deine Atembewegung. Ich habe nämlich an mir selbst beobachtet, dass ich es genau umgekehr gemacht habe. Laut meiner Yogalehrerin ist das aber genau falsch, denn mit einer aktiven Ausatmung hält man die Energie nicht, sondern gibt sie ab.
    Probier es aus, wie fühlt es sich für Dich an.
    lg
    Manuela

  3. Liebe Kristiane,

    Du hast einen tollen Plan, das klingt spannend! Du weißt aber, dass Du uns ab jetzt über jegliche Höhen und Tiefen, die da auch Dich zukommen, auf dem Laufenden halten musst 😉

    Ich freue mich für Dich! Und bewundere Dein Engagement.

    Liebe Grüße und *teuteuteu

    Geraldine

    • Das mache doch gerne (denke ich jetzt 😉 liebe Geraldine.
      Es gehört ja auch zum Glück dazu, dass ich meine Komfortzone verlasse und neues ausprobiere. Ich danke Dir und sende Dir viele orangene Grüße
      Kristiane

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