Durch welche Tür das kleine Alltagsglück verschwand

Was ist passiert?

Der Glücksalltag hat in meinem Haus des Lebens Einzug gehalten. Ganz leise ist das Happiness Project in shades of orange irgendwie in eine Sackgasse der Routine und Selbstverständlichkeit geraten. Und oh Wunder, von ganz allein kamen auch keine neuen Glücksideen, die mich angesprungen und nach Umsetzung gerufen haben. So hat das Alltagsglück in meinem Leben so vor sich hin gedümpelt. Und was soll ich sagen, fast wie in einer ungepflegten Liebesbeziehung, begann es sich ganz langsam zurück zuziehen.
Nicht das ich auf einmal unglücklich wäre, das war ich vor meinem Projekt ja auch nicht, aber ich habe bemerkt, dass sich eine Lücke auftut. Es hat sich irgendwie nach NICHTS angefühlt, nach Selbstverständlichkeit, Farblosigkeit und Eintönigkeit. Außerdem habe begonnen eine größere Richtung zu vermissen, in die ich unbedingt weiter gehen wollte.

Der Bauch rief mir immer mal wieder mehr oder minder laut zu, dass mir etwas fehlt und bevor ich wirklich noch unglücklich werde, habe ich wieder begonnen zu recherchieren und zu schauen in welche Richtung sich mein Happiness Projekt und mein Business entwickeln soll.
Ich habe wieder in Büchern, auf Blogs, Podcasts und nach Menschen gestöbert wo es um Glück, Inspiration, Zeitmanagement, Ordnung, Persönlichkeitsentwicklung und mindset geht.
Bei diesen Themen bleibe ich seit Jahren immer wieder hängen, damit verbringe ich gerne meine Zeit und die passenden Bücher füllen meine Regale. Also bleibe ich da mal weiter dran 😉

Was ich heute gerne mit Dir teilen möchte, ist meine Erfahrung aus diesen ersten Wochen des Jahres.
Es ist offensichtlich nicht immer so, dass das Glück dauerhaft bleibt, wenn man nicht täglich daran arbeitet. Wobei arbeiten nicht das perfekte Wort für mich ist, vielleicht eher übt, probiert, lernt und dran bleibt.
Verliert man den Fokus oder lässt das Glück im Alltagswahnsinn aus den Augen, dann verschwindet es. Ganz langsam schleicht es sich davon und oft bemerkt man es erst, wenn etwas fehlt, man etwas vermisst. So wie ich neulich. Man ist deswegen noch lang nicht unglücklich. Aber es ist mit dem Glück ein bisschen so wie mit der Liebe, wenn man beide nicht hegt und pflegt, wenn wir uns nicht um sie bemühen, dann verlieren wir sie.

Deshalb ist es im Glück wie in der Liebe wichtig, dass wir ein Auge darauf haben und uns darum kümmern. Dass uns bewusst ist, dass wir dafür die Verantwortung tragen und etwas tun können, um unsere Liebe und unser Glück im Alltag festzuhalten.
Glück, Liebe und ein stabiles Mindset im Leben sind meiner Meinung nach die Voraussetzung für jede Idee, Traum, Wunsch oder Ziel. Das ist auch die Brücke zwischen meiner Leidenschaft, Glück in der Welt zu verteilen und andere Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen.
Somit bekommt jetzt das Happiness Projekt in shades of orange einen zusätzlichen Rahmen. In Zukunft geht es hier nicht mehr nur um das Glück seiner selbst willen, darum als glückliche Menschen die Welt zu retten oder um das banale kleine Alltagsglück, sondern auch um das Alltagsglück als Voraussetzung für die Verwirklichung von Ideen.

Eine neue Tür hat sich geöffnet.

Gerade eben habe ich zum hundertsten Mal ein Video von Vera F. Birkenbihl gesehen und mich zum heutigen Tipp inspirieren lassen. Sie erklärt sehr amüsant und anschaulich, warum das mit dem Lachen und dem Glück funktioniert und beschreibt folgende Übung so:

„Jedes Mal, wenn Sie sich 60 Sekunden lang zwingen, den Mund zum Grinsen zu verziehen, denkt Ihr Körper, es ginge Ihnen gut – und dann produziert Ihr Gehirn Freudehormone – aber man braucht 60 Sekunden am Stück – nicht zehnmal sechs Sekunden, das nützt nichts“.

Lächeln ist hervorragend geeignet, um das eigene und fremde Alltagsglück und sogar das Immunsystem zu stärken.

Also ab vor den Spiegel und 60 Sekunden lachen.

think orange und Glück Auf!

Deine Kristiane

1 Kommentar

  1. Liebe Kristiane, ja, mit dem Glück ist es wie mit einer Liebesbeziehung. Man muss es pflegen. Wir vergessen das wirklich. Und ist es nicht mit allem so, wenn wir wollen, dass wir weiterhin Freude daran haben können, müssen wir etwas dafür tun. Danke für die Erinnerung!
    Also grinsen und die Augen offen halten 😉

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