my story

Ich bin Kristiane und think orange ist meine Idee. Wenn Du Dich jetzt fragst, was dahinter steckt und was ich für Dich tun kann, dann bist Du neugierig genug für die nächsten Zeilen 😉

Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns Träume, Wünsche und Ziele hat. Aber nicht jeder erreicht sie und vielleicht gehörst Du zu den Menschen, die ihre Ziele aus den unterschiedlichsten Gründen nicht erreichen und davon ziemlich angenervt sind.

Wenn Du jetzt genickt hast, dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Du bist damit nicht allein und das muss auch nicht immer so bleiben. Ups das waren ja jetzt schon zwei gute Nachrichten und ich habe sogar noch eine dritte gute Nachricht:

Ich kann Dir helfen!

  • mit Strategien, Struktur und Impulsen für Dein Ideenchaos im Kopf
  • mit Brainstorms:
    • weil Du eine Idee hast und noch nach Vorschlägen für die Umsetzung suchst
    • weil Du Dich gerne mit jemandem austauschen möchtest
    • weil Deine Idee mehr Power oder einen Perspektivwechsel braucht
    • zur Unterstützung und zum Austausch, um eine Entscheidung zu treffen
    • weil Du in einem Projekt in einer Sackgasse steckst
    • weil Du Dein Projekt aus mehreren Perspektiven betrachten möchtest oder
    • weil Du aus der Betriebsblindheit heraus möchtest

Ich kann mich noch an das Ideenchaos in meinem Kopf erinnern, an die Zerrissenheit und manchmal sogar Gelähmtheit, die ich als berufstätige Familienmanagerin in den Griff bekommen wollte.  Und nur weil ich eine Neugiernase bin und gerne lerne, habe ich das Chaos ganz langsam gebändigt bekommen. Und dann steckt in mir auch noch der Dipl. Ing., der gern und gut strukturiert und lösungsorientiert arbeitet. Die Versicherungsexpertin, die zu gern einen Blick auf Sicherheit und Risiko wirft und die Kreative, die viel zu viele Ideen für sich allein hat und deshalb gerne teilt. Aus diesem Misch Masch ist think orange entstanden.

Warum es zu diesem Mix kam erzähle ich Dir in, wie ich wurde, was ich bin, wie think orange 🙂 entstanden ist.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber ich bin gern zur Schule gegangen, obwohl ich nicht immer die beste oder eine angepasste Schülerin war. Aber ich liebte das System Schule und die Gemeinschaft dahinter. Es war damals mein großer Wunsch, ein Teil dieser Gemeinschaft zu werden. In den neuen Bundesländern aufgewachsen, gab es in unserem Schulsystem eine Stelle, die sich um die gemeinsame Freizeit und Zusammengehörigkeit der Schüler kümmerte.

Diese Aufgabe sollte meine werden. Ich wollte mit Menschen zusammen arbeiten, ihnen Glück und Spaß vermitteln, ihnen eine Perspektive und Gemeinschaft bieten. Leider war das System da anderer Meinung. Voraussetzung für diesen Berufswunsch war damals eine logopädische Eignungsprüfung, die ich nicht bestand, weil ich weder singen konnte noch ein angemessenes Stimmvolumen hatte. Damit war von einer Minute auf die andere die Ausübung aller pädagogischen Berufe ausgeschlossen und ich planlos.

Mit Unterstützung meiner Familie verfolgte ich Plan B, nicht wirklich meiner, aber es hätte sicher schlimmer kommen können.
Die Berufsausbildung zum Maschinisten für Tagebaugroßgeräte war spannend (Braunkohle, Schaufelradbagger und Förderbrücke waren meine Begleiter), aber es war nur der Plan B. Ebenso das Studium (Umweltingenieurwesen und Verfahrenstechnik an der TU Cottbus) und die erste Stelle im Projektmanagement für Schadstoffsanierungen in einem Ingenieurbüro.

Eine berufstätige Familienmanagerin zu sein war wiederum mein Plan A. Drei Kinder später wusste ich jedoch, dass auch diese Plan einen Haken hatte und meine Vorstellungen von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sich im wirklichen Leben schwerer organisieren ließen als in der Fernsehwerbung. Die anspruchsvolle Kombination von Teilzeitjob als Projektingenieur und Manager eines fünfköpfigen Familienunternehmens funktionierte für mich in den klassischen Strukturen nicht. Ich hatte oft das Gefühl, keinem zu 100% gerecht zu werden. Der eingekehrte Frust und die Ratlosigkeit machten mich mutig genug für einen Branchenwechsel, aber mal wieder nur ein Plan B.

Durch ein Jobangebot ergab sich für mich die Chance auf mehr Flexibilität in der Arbeitszeit und kürzere Wege zur Arbeit sowie die nicht unerhebliche Herausforderung einer neuen Aufgabe. Und schwups war ich in die Welt der Versicherungswirtschaft gestolpert. Trotz Plan B wollte ich es wie immer gleich richtig machen und habe noch einmal die Schulbank gedrückt und schon kurze Zeit nach der Prüfung zur Versicherungsfachfrau an der IHK, bin ich weiter gestolpert. Das Arbeitsamt und mein Arbeitgeber fanden es eine Superidee, dass ich mich selbständig machen sollte. Bekanntermaßen bin ich ja gern für neue Ideen zu haben und so habe ich ein Gewerbe angemeldet, bin in eine Kooperation mit meinem Arbeitgeber getreten und nebenbei wollte ich noch die Branche revolutionieren.
Mit einigen Erfahrungen aus dem Maklerbüro, vielen Ideen, der Leidenschaft es anders machen zu wollen und etwas besonderes anzubieten und dabei auch noch ein bisschen die Welt zu verbessern, habe ich im Februar 2012 mein-finanzhaus gegründet. Aber ganz ehrlich, nach Leidenschaft hat sich das immer noch nicht angefühlt, denn ich befand mich immer noch im Plan B. Das Ding war noch nicht rund.
Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich im April 2014 mein “think orange” auch in mein berufliches Leben integriert. Mein Plan A wurde wieder zum Teil meines Lebens.

Inzwischen kümmere ich mich in meinem Blog um das Glück und den Spaß anderer Menschen, so wie es von Beginn an mein Plan war. Als Ideenschleuder verhelfe ich Menschen dazu, dass sie ihre Wünsche verwirklichen und Ziele erreichen, dass sie ihr Ideenchaos im Kopf in den Griff bekommen und sich wohl fühlen. Ich erkläre ihnen die Sicherheit, die sie durch die Versicherungswelt gewinnen können und verhelfe ihnen zu ganz individuellen und passenden Konzepten.

Ich bin froh, um jede Erfahrung, die ich in meinem ganz persönlichen Plan B machen durfte, denn sie haben mich zu dem gemacht was ich heute bin. Jetzt lebe ich meinen Plan A und genieße es dort anzukommen, wo ich schon immer hin wollte.

Und dieses „Wie“ treibt mich an, motiviert mich.  Deine Träume und Ideen zu realisieren sind mein Plan A. Dein Ideenchaos im Kopf zu bändigen und Dich in Deiner Entscheidungsfindung mit Struktur und passenden Strategien zu stärken, gehört auch zum Plan A. Deine Träume und Ideen voran zu bringen – Plan A.

Mehr über mich und mit Stimme, kannst Du in den Podcasts bei eigenstimmig und den Berufsoptimierern hören und sehen auf youtube.

Ich freue mich auf Dich und Dein Ideenchaos.

rock on und think orange

Deine Kristiane

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